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Gandhi: Rettung in letzer Sekunde

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Gandhi: Rettung in letzer Sekunde

Es sind schockierende Bilder, die uns vom Einsatz in Nürnberg erreichten: Eine verwahrloste Wohnung, überall stapelt sich der Müll, der Boden ist bedeckt mit Kot und zwei Tiere sind bereits jämmerlich gestorben. Und mittendrin der schwer abgemagerte Hund Gandhi.

Ein kleiner Hund liegt zusammengekauert inmitten der Abfallberge. Kein Lebenszeichen und starr geöffnete Augen; er ist an dieser Stelle an seinem Hunger und Durst unter Höllenqualen verstorben. Die Tierretter sind erschüttert und traurig, dass sie dem kleinen nicht mehr helfen können. Ähnliches ist einer Bartagame widerfahren. Reglos und starr liegt sie dar, die Gliedmaßen angewinkelt, als sie starb. Die Tiere waren mit Sicherheit wochenlang in der Wohnung eingesperrt, ohne Nahrung oder Wasser.  Es sind solche fürchterlichen Erlebnisse, die die Tierschützer regelmäßig haben und verarbeiten müssen. Nicht immer können sie den gequälten Tieren noch helfen, umso größer ist die tiefe Trauer, mit der sie umgehen müssen.

Einen einzigen Lichtblick gibt es dennoch: Ein zweiter Hund konnte von der Tierrettung in Sicherheit gebracht werden und wird bis heute, einen Monat später, mühsam im Tierheim Nürnberg aufgepäppelt! Der Rüde ist gerade mal 2 Jahre alt und war abgemagert bis auf die Knochen. Wären die Tierschützer nur etwas später eingetroffen, wäre es für ihn vielleicht zu spät gewesen. Doch auch jetzt ist nicht klar, ob er alles ohne Schäden überstehen wird. Nach so langer Zeit ohne Nahrung besteht die Gefahr von ernsthaften Organschäden.

Den Kämpfer haben die Tierschützer inzwischen liebevoll auf den Namen Gandhi getauft. Er ist soweit man es sagen kann über den Berg, hat schon etwas zugenommen und es geht ihm den Umständen entsprechend ganz gut. Er wird aber weiterhin mit mehreren Fütterungen am Tag aufgepäppelt. Für Gandhi gingen einige Spenden ein, dafür sind die Retter ganz besonders dankbar.

Jetzt wird ein neues Zuhause für Gandhi gesucht, wobei das neue Herrchen oder Frauchen Erfahrung mit Hunden haben sollten, denn draußen reagiert er sehr unterschiedlich und zeigt starke Unsicherheit.

Wir drücken diesem Kämpfer ganz fest die Daumen, dass er wieder vollkommen genesen und bald das glückliche Hundeleben führen kann, dass er nach so langer Zeit unter Schmerzen verdient!

Bitte unterstüzt das Tierheim!

Die großartigen Menschen von der Tierrettung Nürnberg könnt ihr mit Spenden unterstützen, jeder Euro zählt und hilft dabei Tieren wie dem jungen Hund zu einem neuen Leben zu verhelfen. Die Spenden funktionieren entweder über eine klassische Überweisung oder auch einfach über eine SMS oder einen Anruf. Das Tierheim ist unendlich dankbar für jede noch so kleine Hilfe.

Spendenhotline: 0900 111 0 116
(5€ pro Anruf für das Tierheim, nur aus dem deutschen Festnetz)
 Charity-SMS: Kennwort »TIERHEIM« an die 81190 
(5€ pro SMS für das Tierheim)

Oder natürlich auch per Überweisung:
IBAN DE 98 7605 0101 0005 8976 16
BIC SSKN DE77 XXX
Stichwort „Tierrettung“

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