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Was dem Hund bei Gelenkproblemen wirklich hilft

Gesundheit

Was dem Hund bei Gelenkproblemen wirklich hilft

So solltet ihr Fütterung und Bewegung anpassen, wenn euer Hund unter einer Gelenkerkrankung leidet.

Ein großer Teil der Hunde erleidet im Laufe seines Lebens eine Gelenkerkrankung. Vor allem im höheren Alter und bei bestimmten Rassen kann mit solchen Komplikationen gerechnet werden. Leider sind chronische Krankheiten wie HD (Hüftgelenksdysplasie), Arthrose oder Spondylose nicht heilbar und meist degenerativ, d. h. Teile des Körpers werden unumkehrbar abgebaut. Man kann ihr Fortschreiten jedoch verlangsamen und die Schmerzen des Hundes lindern.

Eine Erkrankung an den Gelenken erkennt ihr in der Regel an einer Einschränkung der Bewegungsfreiheit, begleitet von Schmerzen. Das kann zum Beispiel Lahmheit sein, aber auch Verspannungen oder Schonhaltungen. Chronische Gelenkleiden wie die Arthrose machen sich außerdem meist nach einer gewissen Ruhezeit bemerkbar und werden mit Bewegung etwas besser. Meistens sind die Gelenke in den Beinen (Knie, Ellbogen) oder der Schulterbereich betroffen. Dies sind die Körperteile, die der höchsten Belastung ausgesetzt sind.

Folgen für den Körper

Hält eine Erkrankung länger an, kann das irreversible Folgen für den Hund und dauerhafte Schmerzen zur Folge haben. Äußerlich sieht man diese zum Beispiel an Schwellungen oder Fehlhaltungen. Innerlich nutzt sich das Gelenk ab, wird instabiler und/oder bereitet dem Hund Schmerzen. Um solchen Symptomen entgegen zu wirken, sind vor allem drei Dinge wichtig: Die richtige Ernährung, das richtige Gewicht und die richtige Belastung. Je nach Fall kommen Medikamente hinzu, die aber nur vom Tierarzt verschrieben und nicht prophylaktisch gegeben werden sollten.

Verursacher der Schmerzen sind in der Regel Entzündungen. Um diesen entgegen zu wirken, sollte Nahrung vermieden werden, die diese begünstigen könnte. Getreide ist ein solcher Faktor, denn es nährt Entzündungszellen. Füttert euren Hund daher getreidefrei und vermeidet einen zu hohen Fettanteil. Besonders wichtig ist auch, dass der Hund kein Übergewicht hat, denn das bedeutet eine weitere Belastung für die ohnehin schon geschädigten Gelenke. Achtet unbedingt auch auf die richtige Bewegung! Dabei kann zum Beispiel Physiotherapie besonders hilfreich sein; sie sorgt dafür, dass Verspannungen gelöst werden und fördert die Muskulatur. Ein guter Physiotherapeut kann euch auch Tipps für Übungen geben, die ihr zuhause machen könnt.

Nahrungsergänzungen gegen Gelenkerkrankungen

Inzwischen gibt es eine Reihe von Futterergänzungen, die kranke Hunde unterstützen können. Ein gutes Produkt erkennt ihr mit einem Blick auf die Zutatenliste. Die Gelenk-Paste von Terra Canis zum Beispiel wirkt auf rein natürlicher Basis und belastet so den Magen nicht mit synthetischen Schmerzmitteln. Sie setzt sich aus einer Reihe von Stoffen zusammen, die sich in der Naturheilkunde gegen eine Reihe von Gelenkproblemen bewährt haben, indem sie den Gelenkstoffwechsel positiv beeinflussen und die Produktion von Gelenkschmiere fördern.

Schachtelhalm und Teufelskralle helfen gegen die Schmerzen, Chondroitin und Kollagen sorgen dafür, dass der Gelenkknorpel flexibel bleibt. Die Kieselerde in der Paste unterstützt die Knochengesundheit und wirkt dabei positiv auf Haut, Fell und Krallen. Glucosamin wird auch beim Menschen bei Gelenkproblemen erfolgreich eingesetzt. Es bildet gelenkschützende Stoffe und fördert so die Produktion der Gelenkschmiere, die das Gelenk geschmeidig hält. Die Paste wird täglich als Kur zum Futter gegeben und eignet sich für Hunde jeden Alters. Ihr bekommt sie zum Beispiel hier: https://www.terracanis.de/gelenk-paste.html

Welche Gelenkprobleme habt ihr bislang erlebt? Schreibt uns in den Kommentaren.



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