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Wann frieren Hunde?

KÄLTEWELLE 2017

Wann frieren Hunde?

Im Winter ist nicht nur uns Menschen kalt! Auch unsere Hunde frieren und ihnen ist kalt! Wir geben euch wichtige Tipps für den Winter und die eiskalten Tage.

Viele belächeln Hunde, die von ihren Herrchen im Winter Mäntelchen und Schuhen angezogen bekommen. Dabei kann etwas warme Kleidung für bestimmte Hunde notwendig sein! Denn unter Umständen hilft irgendwann auch das Fell nicht mehr, um den Körper warm zu halten.

Auf die Größe kommt es an: eine erste Einschätzung dazu, ob euer Hund bei einer bestimmten Temperatur schon friert, könnt ihr anhand seiner Körpergröße machen. Sehr kleine Rassen frieren oft schon bei 4 °C Außentemperatur. Bei -7 °C ohne Schutz wird es für sie schon gefährlich, -13 °C sind das auszuhaltende Maximum. Bei mittelgroßen Hunden ist es ähnlich, sehr große Hunde haben eine höhere Kältetoleranz. Sie frieren erst bei etwa -10 °C.

Ein zweiter Aspekt, der natürlich mit einbezogen werden sollte, ist die Länge und Dichte des Fells. Hunde mit dichtem Fell haben einen stärkeren natürlichen Kälteschutz als kurzhaarige Hunde. Und drittens sollten kranke und alte Hunde zusätzliche Wärme erhalten, wenn sie draußen sind.

Woran erkenne ich, dass mein Hund friert?

Leider ist ein Zittern kein zuverlässiger Indikator für Frieren, es sei denn es geschieht ohne Pause bei kalten Temperaturen. Zittern kann aber auch auf Angst oder ähnliche Zustände hindeuten. Wenn eurem Hund wirklich kalt ist, merkt ihr das häufig an bestimmten Verhaltensveränderungen. Euer Hund hat vielleicht keine Lust mehr, nach draußen zu gehen und ist sehr angespannt. Er wirkt nicht so fröhlich wie sonst und läuft eventuell etwas steif. Folgen dieser Verkrampfungen können Schmerzen und Verspannungen sein. Die Kälte selbst kann das Immunsystem schwächen und macht anfälliger für Infektionen. Extrem niedrige Temperaturen sind natürlich noch schädlicher für den Körper.

Pullover für Hunde? – JA ODER NEIN?
Unser Hundetrainer Daniel Strothe sagt dazu:

Hunde vor der Kälte schützen

Ganz wichtig im Winter ist für uns genauso wie unsere Hunde Bewegung. Solange wir in Bewegung sind, wird der Körper warm gehalten. Oftmals ist das aber natürlich nicht genug. Für Hunde gibt es Hundemäntel und -pullover; achtet beim Kauf darauf, dass das Kleidungsstück gute Qualität besitzt und der Bauch geschützt ist, denn diese Region ist besonders empfindlich.
Als zusätzlichen Schutz vor der Kälte könnt ihr zudem die Futtermenge eures Hundes etwas erhöhen. Für die Regulierung der Körpertemperatur muss der Hund im Winter eine Menge Energie aufwenden, die er durch die Nahrung erhält. Achtet außerdem darauf, dass ihr euren Hund trocken haltet, wenn er draußen einmal nass geworden ist.

Kommt gut durch den Winter und haltet eure Hunde warm!



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