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Lebendig begrabene Dogge gerettet

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Immer wieder lesen wir die furchtbarsten Geschichtern von Tierquälern, die ihre treuen Fellnasen aufs Grausamste misshandeln, vernachlässigen oder sogar einfach wegwerfen wie Abfall. Dieser spektakuläre Fall von einem Mann, der mit seinem Hund eine ausgesetzte Hündin vor dem sicheren Tod unter der Erde bewahrte, erregte besonders viel Aufmerksamkeit und entsetzte uns um so mehr.

Fast hätte Pedro Dinis sie übersehen: die weibliche Bordeauxdogge am Ende seines Spazierweges in der menschenleeren Einöde. Nur ihr Kopf lugte leicht aus der Erde hervor, beinahe wäre er vorbeigegangen und die Hündin hätte sterben müssen. Sofort stürzte Pedro zu dem leidenden und angsterfüllten Hund. Die Bordeauxdoggen-Dame konnte sich nicht aus der Todesfalle befreien und steckte schon so lange allein in der staubigen Erde, dass sie qualvoll zu verdursten drohte. Die Leine war noch am Halsband und steckte im Boden wie ein Anker, der die Hündin fesseln soll. Ohne zu zögern rief Pedro die Polizei und befreite die hilflose Fellnase, indem er mit bloßen Händen die Erde ausgrub. Sein eigener Hund half ihm dabei, tröstete fürsorglich die verstörte Artgenossin und leckte ihr über das Gesicht. Das Wasser, das Pedro ihr anbot, schluckte sie gierig herunter.

Dramatische Rettung

Der Tierarzt untersuchte die Hündin gleich nach ihrer Befreiung, während die Polizei sich auf die Suche nach dem gewissenlosen Besitzer machte.  Der 21-Jährige, den sie schnell ausfindig machen konnten, behauptete scheinheilig, seine Hündin sei weggelaufen und er habe schon überall nach ihr gesucht. Die Polizei glaubte ihm natürlich kein Wort.

»Der Hund ist laut tierärztlichem Befund über zehn Jahre alt und hat Arthrose. Es ist unwahrscheinlich, dass er so weit wegläuft«, sagte ein Sprecher. Dass die unschuldige Hündin so tief in der Erde vergraben war und mit der Leine darin verankert war, spricht auch eindeutig für eine beabsichtigte Handlung. Dem kaltherzigen jungen Mann drohen jetzt zwei Jahre Gefängnisstrafe und 30.000 Euro Geldstrafe wegen Tierquälerei. Die Hunde-Community weltweit ist empört und hat eine Petition eingerichtet, die die Höchststrafe für den Hundequäler fordert. Fast 500.000 Unterschriften sind schon für die Gerechtigkeit für die gequälte Fellnase zusammengekommen.

Wir wünschen der lieben Fellnase alles, alles Gute und danken den Rettern! Bitte teilen!!