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Der Mops im Sommer

GUT ZU WISSEN

Der Mops im Sommer

Für Rassen wie den Mops ist der Sommer oftmals schwieriger als für andere Vierbeiner. Aus diesem Grund haben wir für euch eine Themensammlung rund um das Thema »Der Mops im Sommer« erstellt. Diese ist aber nicht als final zu sehen, deshalb bitten wir euch um Feedback, eure Erfahrungen und Tipps!

Die Wärmeregulierung von Hunden funktioniert über verschiedene Körperteile und Körpermechanismen. Das sind einerseits das Hecheln und das Fell, andererseits die Nase. Zum Schutz vor Überhitzung nutzen Menschen das Schwitzen, das den Körper mittels Verdunstungskälte abkühlt. Ein Hund hat an keiner Stelle des Körpers Schweißdrüsen außer an seinen Pfoten. Und diese dienen nicht der Thermoregulation.

Die Wärmeregulierung von Hunden funktioniert über einen Mechanismus, den der Mensch nicht besitzt und tatsächlich ist dieses System eigentlich wirkungsvoller als unser Schwitzen. Wenn der Körper zu überhitzen droht, beginnt ein Hund zu hecheln und so verdunstet Nasensekret. Die dadurch entstehende Verdunstungskälte kühlt den Körper. Der Naseninnenraum von Hunden ist viel größer als beim Menschen und liegt zudem nahe an den wichtigen Adern des Körpers. So wird das Blut gekühlt und damit auch das Gehirn, das damit versorgt wird.

Der Mops ist eine kurznasige Rasse. Damit der Kopf rundlicher wirkt, ist über die Zucht die Nase kürzer geworden als bei anderen Rassen. Andere Hunderassen mit kürzeren Schnauzen sind z.B. die Englische Bulldogge, der Pekinese oder Boxer. Durch die verkürzte Nase hat entsprechend auch der Naseninnenraum eine geringere Oberfläche und das erschwert die Kühlung des Gehirns. Kurznasige Rassen haben entsprechend größere Schwierigkeiten bei der Kühlung und sind eher gefährdet einen Hitzschlag zu erleiden.