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»Was bedeutet eigentlich BARF?«

30-Tage-Barf-Challenge mit Tackenberg

»Was bedeutet eigentlich BARF?«

Wir erläutern euch, wie BARF funktioniert und welche Vor- und Nachteile es für euch als Hundehalter hat.

Über Jahrtausende war ->Fleisch die natürliche Nahrung des Hundes und die seines Vorfahren, dem Wolf. Beide sind Carnivoren (Fleischfresser), Fleisch diente ihnen damit als Grundnahrungsmittel. Nachdem in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts Industrienahrung mit billiger, aber ungesunder Zusammensetzung populär unter Hundehaltern wurde, entscheiden sich viele jetzt für den Weg zurück zur Natur. Die artgerechteste und gesündeste Weise zu füttern ist BARF (Biologisch artgerechte Rohfütterung).
BARF bezeichnet gemeinhin die Fütterung mit rohem Fleisch und Knochen. Darin sind grundsätzlich alle natürlichen Nährstoffe enthalten, die der Hund für ein gesundes Leben benötigt. Für eine vollwertige Mahlzeit werden diese Komponenten mit einer kleinen Menge ->pflanzlicher Nahrung abgerundet. Der Wolf nahm über den Magen seiner Beutetiere vorverdaute pflanzliche Kost auf, die ihm wichtige Nährstoffe lieferte. BARFer können dies über die Zugabe von Zutaten wie Reis, Nudeln oder ->Karotten erreichen. Der Hund kann sie optimal verwerten, wenn sie püriert oder aufgeweicht sind.

Hund und Wolf – Ähnlicher als man glaubt

Im Hinblick auf die Verdauungsorgane sind sich Hunde und Wölfe ähnlicher als oftmals angenommen. Der Körper beider Tiere benötigt ->Fleisch für den größten Bedarf und eine kleine Menge ->pflanzliche Kost, um mit allen Nährstoffen versorgt zu sein.
Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Art und Weise der Nahrungsaufnahme. Pflanzenfresser zerkauen ihre Nahrung vor dem Herunterschlucken sorgfältig durch starke Backenzähne und Speichel, der bei der Auflösung hilft. Wölfe und Hunde reißen ihre Nahrung, zerkauen nur das Gröbste und schlucken die Nahrung herunter. Der Speichel dient nur als Befeuchter, damit sie leichter durch die Speiseröhre in den Magen gelangen kann.
Der Darm eines Fleischfressers ist außerdem nur etwa halb so lang wie der eines Pflanzenfressers. Das bedeutet für seine Verdauung im Klartext, dass die Nahrung nicht so lange im Darm verbleibt und weniger Zeit für die Zersetzung ist. Komplexe Kohlenhydratverbindungen, wie sie in Pflanzen zu finden sind, können daher vom Fleischfresser nicht aufgelöst werden. Stattdessen versorgte ihn der vorverdaute Mageninhalt seiner Beute mit wichtigen ->pflanzlichen Bestandteilen.

Vorteile von BARF

Vorteile von BARF

•    Die gesündeste und artgerechteste Nahrung für Hunde als Nachfahren des Wolfes
•    BARF ist gar nicht schwer und ihr entscheidet jederzeit selbst, was euer Hund bekommt.
•    Mit BARF werden typische „Zivilisationskrankheiten“ gemieden, an denen viele Hunde durch Industriefutter leiden.
•    Die Mahlzeiten können individuell an die Bedürfnisse eures Hundes angepasst werden.
•    BARF vermeidet Zahnstein, Mundgeruch und übelriechende Körperausdünstungen.
•    Je nachdem, was ihr einkauft, ist BARF günstiger als konventionelle Fütterung.

Nachteile von BARF
•    Ihr müsst euch selbst um die Beschaffung der Zutaten kümmern.
•    Das Fleisch sollte qualitativ hochwertig sein und aus seriöser Quelle stammen. Es gibt auch BARF-Zutaten-Anbieter, die diese Sorge für euch aus dem Weg räumen
•    Es ist Hintergrundwissen zur Ernährung von Hunden und bestimmten Lebensmitteln notwendig. Hierfür gibt es viele BARF-Ratgeber und Kundenberatung durch Unternehmen.

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