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Hunderassen > Airedale Terrier

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Airedale Terrier

Der Airedale Terrier war in den beiden Weltkriegen und sogar schon in den Kriegen um die Jahrhundertwende ein häufig gesehener Sanitätshund. Auch heute ist er noch bei der Polizei oder dem Grenzschutz aktiv.

Familien- und Polizeihund

Zum Ursprung der Rasse im England des 19. Jahrhunderts wurden die Hunde vielseitig von Bauern eingesetzt. In den Kriegen der darauf folgenden Jahrzehnte waren sie nicht selten bei als Sanitätshunde oder bei der Polizei im Einsatz. Entsprechende Ausbildungen sind auch heute noch möglich, aber der Terrier kann auch als Familienhund gehalten werden.

Airedale Terrier gelten als temperamentvoll und intelligent. Durch bewusste Sturheit streben sie danach, Artgenossen und Menschen überlegen zu sein. Er hat jedoch einen offenen und lernfreudigen Charakter, weshalb er sich eben auch für das Familienleben eignet. Wichtig ist dabei vor allem genügend Auslauf, besonders bei der Haltung in einer Stadtwohnung sollte darauf Rücksicht genommen werden. Wenn er im Freien ist, will der Hund gefordert werden z.B. mit Bällen oder anderem Spielzeug.

FCI-Nummer 7.3 / 7

Das Haarkleid dieses Terriers ist hart, dicht und drahtig, wirkt aber nicht struppig. Die härtesten Haare kringeln sich oder sind leicht gewellt. Das Fell ist lohfarben an Kopf, Ohren und Läufen, jedoch schwarz bis dunkelbraun auf Rücken und Flanken. Bei der richtigen Pflege verliert der Hund kaum Haare.

Zwischen Rüden und Hündinnen besteht nur ein geringer Größenunterschied, beide Geschlechter werden zwischen 55 und 60 cm groß. Ihr Gewicht beträgt dabei zwischen 20 und 32 kg.

Ein Airedale Terrier wird zwischen 10 und 14 Jahren alt, wobei eine häufige Todesursache Krebs ist. Die Rasse gilt aber als sehr robust, Hüft- und Ellenbogengelenkdysplasien treten gelegentlich auf. Sonstige Krankheiten wie Hautprobleme können durch falsche Pflege entstehen.