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Hunderassen > Alaskan Malamute

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Alaskan Malamute

Der Alaskan Malamute ist nicht nur ein starker und ausdauernder Partner, sondern auch ein liebenswertes Familienmitglied.

Jagd auf Eisbären und Wölfe

Jagd auf Eisbären und Wölfe

Diese imposante, spitzartige Rasse zählt zu den ältesten Schlittenhunden. Den Namen hat der Alaskan Malamute von den Mahlemuten, einem Inuit-Stamm. Er ist kräftiger als der sibirische Husky und kann nicht nur größere Lasten ziehen, sondern über lange Strecken auch auf dem Rücken tragen. Schon die Inuits wussten die Rasse zu schätzen und benutzten die Hunde zur Jagd auf Eisbären und Wölfen, aber auch als Hüter ihrer Karibu-Herden.

Entsprechend des Klimas seiner Ursprungsumgebung hat der Alaskan Malamute ein wetterfestes, doppeltes Fell. Die Unterwolle ist weich und fettig mit einer Länge von 3 bis 5 cm, das Deckhaar ist dagegen relativ kurz. Die häufigste Farbe ist Schwarz mit weißen Abzeichen, doch es gibt auch graue und braune Abstufungen sowie ganz rote Varianten. Der starke Fellwechsel sollte bei der Anschaffung bedacht werden.

FCI-Nummer 5.1 / 243

FCI-Nummer 5.1 / 243

Hündinnen werden bis zu 58,5 cm groß, Rüden etwa 5 cm größer. Das Gewicht ist schwer zu verallgemeinern und kann zwischen 30 und 45 liegen. Mit seinen 13 bis 16 Lebensjahren erreicht der Hund ein relativ hohes Alter.

Da Malamutes Rudeltiere sind, benötigen sie stets die Gesellschaft anderer Hunde oder Menschen. Sie besitzen einen starken Willen und ein starkes Dominanzverhalten gegenüber Artgenossen, ihren Besitzern gegenüber sind sie aber sehr freundlich und treu. Der Alaskan Malamute ist völlig ungeeignet als Wach- oder Schutzhund, ist aber ein guter Schlittenhund oder Begleithund. Er braucht sehr intensiven Auslauf, wofür ein Garten nicht ausreicht.