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Hunderassen > Appenzeller Sennenhund

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Appenzeller Sennenhund

Der Appenzeller ist eine alte Schweizer Bauernhundrasse; in seiner Heimat bewacht der Hund schon seit langer Zeit Haus und Hof. Außerdem ist es seine Aufgabe, Vieh zur Weide zu treiben.

Bellfreudiger Hüter

Bellfreudiger Hüter

Der bellfreudige Hütehund wurde erstmals 1853 im „Tierleben der Alpenwelt“ erwähnt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verstärkte man die Zuchtbestrebungen. Rüden erreichen eine Größe zwischen 52 und 56 cm, Hündinnen sind etwa 2 cm kleiner. Das Gewicht ist nicht im Rassestandard vorgeschrieben; es liegt schätzungsweise zwischen 22 und 32 kg.

Appenzeller Sennenhunde sind typische Hof- und Bauernhunde mit Hüteeigenschaften. Sie sind sehr lebhaft, mutig und temperamentvoll. Zugleich zeigen sie ein hohes Maß an Intelligenz und Lernfähigkeit. Fremden gegenüber sind sie leicht misstrauisch. Ihre Aufgabe, Haus und Hof zu bewachen, nehmen sie sehr ernst und übernehmen sie selbstständig. Oft neigen sie dabei zu Kontrollverhalten.

FCI-Nummer 2.3 / 46

FCI-Nummer 2.3 / 46

Für aktive Menschen ist dieser Hund ein guter Begleiter. Er benötigt eine ruhige, konsequente Erziehung. Ein Haus mit Garten ist optimal, aber er kann sich auch gut an andere Umstände anpassen. Vorraussetzung ist immer viel Beschäftigung und Bewegung, wofür sich Hundesport bestens eignet. Normalerweise lebt dieser Hund 12 bis 14 Jahre.

Der Appenzeller Sennenhund hat festes, anliegendes Stockhaar. Das Deckhaar ist dabei dicht und glänzend. Die Unterwolle ist ebenso dicht und darf nicht durchscheinen. Die Grundfarbe ist immer Schwarz oder Havannabraun und weist möglichst symmetrische braun-rote und weiße Abzeichen auf.