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Hunderassen > Bassett

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Basset Hound

Der Basset mit seinem tiefen, glockenähnlichen Bellen mag schwermütig aussehen, ist jedoch ein agiles und lebhaftes Familienmitglied.

»NIEDRIG?«

»NIEDRIG?«

Diese Rasse stammt aus dem Frankreich des 16. Jahrhunderts und der Name „Basset“ leitet sich von dem französischen Wort bas ab und bedeutet „niedrig“. Die Kopfform des Bassets und der ausgeprägte Geruchssinn lassen darauf schließen, dass die Rasse aus der Zwergform des Bloodhounds hervorgegangen ist. Das kurze dichte Fell der Rasse erfordert nicht viel Pflegeaufwand. Es gibt zwei- und dreifarbige Bassets. Sind drei Farben vorhanden, ist der Hund schwarz-weiß-braun, zweifarbige Hunde sind Lemon-weiß. Andere Farben sind bei der Zucht aber auch zulässig. Basset Hounds werden nicht viel größer als 38 cm, sind dafür aber relativ schwer. Rüden wiegen zwischen 30 und 35 kg und Hündinnen etwa 25 bis 28 kg. Ein Basset Hound schafft 13 bis 15 Jahre, dies hängt aber von seiner Gesundheit ab. Trotz seines wirklich ungewöhnlichen Aussehens ist der Basset ein eifriger Jäger. Dabei zeigt er im Feld Eigenständigkeit und große Ausdauer.

FCI-Nummer 6  1.3 / 163

FCI-Nummer 6  1.3 / 163

Die Hunde sind zwar eigensinnig, jedoch sehr gutmütig und sozialverträglich. Sie verstehen sich gut mit Artgenossen und Menschen und sind anpassungsfähig. Sie wirken oft träge, sind jedoch lebhaft und gesellig. Da Bassets weniger Auslauf benötigen, können sie auch gut in Stadtwohnungen gehalten werden; man sollte allerdings darauf achten, dass sie in diesem Fall nicht schnell an Übergewicht leiden. Im Haus sind sie sehr gelassen, bei Spaziergängen sollte man jedoch ihren Jagdtrieb nicht unterschätzen.