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Beagle

Der Beagle gehört aufgrund seiner Intelligenz, Ausdauer und Gutmütigkeit zu den beliebtesten Hunderassen. Der berühmteste Beagle ist wohl Snoopy von den Peanuts.

»begueule«

»begueule«

Das Wort Beagle leitet sich wahrscheinlich vom französischen begueule ab und bedeutet „weit aufgerissenes Maul“. Diesen Namen verdankt die Rasse wohl der Tatsache, dass sie in der Meute stets munter kläffen. Ob bei der Jagd oder Zuhause im Wohnzimmer, der Beagle ist überall zufrieden und ein treuer Begleiter. Die französischen Normannen gingen mit Beagles auf die Hasenjagd und brachten sie 1066 nach England. Zum Leidwesen des Beagles gilt diese Rasse wegen ihrer geringen Größe und guten Charaktereigenschaften als ideales Versuchstier in der medizinischen Forschung. Das kurze Fell der Beagles ist dicht und wetterfest. Bis auf die Farbe Leber sind alle Farbvarianten zulässig. Es gibt dreifarbige, zweifarbige, gefleckte und gestromte Hunde sowie zweifarbige Hunde mit einem andersfarbigen Strich auf dem Rücken. Die weiße Schwanzspitze ist jedoch vorgeschrieben.

FCI-Nummer 6.1 / 161

FCI-Nummer 6.1 / 161

Rüden können 36 bis 41 cm Schulterhöhe erreichen, Hündinnen etwas weniger mit 33 bis 38 cm. Dabei sind die Hunde sehr leicht mit einem Gewicht zwischen 9 und 11 kg. Ein Beagle wird schätzungsweise 12 bis 15 Jahre alt. Diese Rasse ist stets fröhlich und aufgeweckt, ohne Zeichen von Aggressivität. Als Meutehunde sind sie ungern allein und brauchen die Gesellschaft anderer Hunde oder Menschen. Beagles sind gutmütige, lebhafte und fröhliche Hunde, die allerdings auch eigenwillig sein können. Sie benötigen daher eine konsequente Führung.

Mindestens ein paar Stunden Bewegung im Freien sind täglich notwendig, um dem Bewegungsdrang des Beagles nachzukommen. Auf keinen Fall sollten die Hunde allein oder im Zwinger gehalten werden. Als Wachhunde sind sie ungeeignet, eignen sich aber gut als Laufhunde sowie als Familienhunde.