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Berner Sennenhund

Der Berner Sennenhund schläft viel und bellt laut.
Mit einem Gewicht von 50 kg gilt der Berner Sennenhundrüde
als das „Pony des kleinen Mannes“.

Aus der Schweiz

Aus der Schweiz

Geschichte
Der Berner Sennenhund (ursprünglich „Dürrbächlerhund“) stammt aus der Schweiz, hat sich aber im letzten Jahrhundert in ganz Europa verbreitet. Früher wurde er aufgrund seiner Zugfähigkeit und seinem Wachinstinkt meist als Bauernhund eingesetzt.

Größe/Gewicht
Rüden erreichen eine Schulterhöhe von 64 bis 70 cm mit einem Gewicht von bis zu 50 kg, während Hündinnen nur 58 bis 66 cm und 40 kg erzielen.

Fell
Das lange und dichte Fell des Berner Sennenhundes macht es ihm möglich, sich auch bei kalten Temperaturen im Freien aufzuhalten, verringert aber auch seine Hitzeverträglichkeit. Die Grundfarbe ist schwarz, hinzu kommen rotbraune Backen, Läufe und Brust. Vor allem im Gesicht und auf der Brust befinden sich weiße Abzeichen.

Entwicklung
Die Welpen kommen blind und taub auf die Welt und entwickeln sich in den ersten Wochen sehr schnell. Das welpenhafte Verhalten hält bis zu einem Alter von 2 ½ Jahren an.

Der Berner, treu und zuverlässig

Der Berner, treu und zuverlässig

Das Alter schwankt stark aufgrund einer großen Krankheitsanfälligkeit der Tiere. Es wird auf 7 bis 9 Jahre geschätzt, wobei die Hunde durchschnittlich 7 ½ Jahre alt werden. Der Berner Sennenhund gilt als äußerst selbstsicher und freundlich und hat einen ausgeprägten Wachtrieb, ohne Aggressivität zu zeigen. Auch wegen seiner Menschenbezogenheit eignet er sich sehr gut als Familienhund. Auf keinen Fall darf diese Rasse im Zwinger gehalten werden, da sie viel Auslauf benötigt. Ein Garten sollte also auf jeden Fall vorhanden sein. Berner Sennenhunde benötigen zudem ein hohes Maß an Menschen- und Rudelkontakt. Sie eignen sich als Rettungs- und Fährtensuchhunde.

Aufgrund der einseitigen Selektion in der Züchtung ist die genetische Vielfalt zunehmend verkümmert und führte zum Vitalitätsverlust. Sehr häufig erkranken die Hunde an Nieren-und Krebserkrankungen wie Ektropium und Entropium, multipler Sklerose, Hüftgelenksdysplasie oder Nierenerkrankungen.