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Hunderassen > Bordeaux-Dogge

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Bordeaux-Dogge

Diese Dogge ist eine der ältesten Hunderassen Frankreichs und stammt von den Alaner-Hunden ab. Früher bewachte sie Häuser und Vieh, half bei der Jagd oder zog mit in den Krieg. Während der beiden Weltkriege wurde sie fast ausgerottet, erlebte in den 1960er-Jahren aber einen neuen Aufschwung.

Rüden werden ca. 60 bis 68 cm groß (Widerristhöhe), Hündinnen in etwa genauso groß und durchschnittlich nur etwa 2 cm kleiner. Dabei können Rüden über 50 kg schwer werden, Hündinnen über 45 kg. Das Haar der Bordeaux-Dogge ist kurz, dünn und weich. Es ist im Allgemeinen einfarbig; von Falbfarben bis Mahagoni oder Isabellfarben sind alle Schattierungen erlaubt. Einzelne weiße Flecken an Brust oder Zehen sind ebenfalls toleriert. Das Höchstalter liegt bei 10 bis 12 Jahren, durchschnittlich werden sie aber nur 6 bis 8 Jahre alt.

FCI-Nummer 2  2.1 / 116

FCI-Nummer 2  2.1 / 116

Bordeauxdoggen sind sehr anhängliche Hunde, die den Kontakt zu ihren Besitzern lieben. Gegenüber Fremden sind sie jedoch eher misstrauisch. Sie lassen sich relativ gut erziehen, doch blinden Gehorsam werden sie nie zeigen. Hunde dieser Rasse eignen sich gut als Wachhunde oder Schutzhunde, sind aber nicht aggressiv. Mit anderen Haustieren verstehen sie sich recht gut und sie haben einen eher mäßigen Bewegungsdrang. Genügend Platz und Auslauf benötigen sie aber trotzdem. Wie viele große Hunde kann diese Dogge an Magendrehung oder Hüftgelenks- und Ellenbogendysplasie leiden. Bei zu schnellem Wachstum kann es zu Skelettschäden kommen. Zudem können Atembeschwerden auftreten, da sie eine verkürzte Nase hat.