Sie verwenden einen nicht unterstützten oder veralteten Browser!
Bitte aktualisieren Sie oder verwenden Sie einen anderen.
Andernfalls wird diese Seite nicht korrekt dargestellt und ist in ihren Funktionen eingeschränkt.

Hunderassen > Border Collie

Passwort anfordern?
Anmelden

Border Collie

Als Stammvater der heutigen Border Collies gilt der Hütehund „Old Hemp“, der seine Arbeit außergewöhnlich gut verrichtet hat. Die Rassebezeichnung „Border Collie“ geht auf die geographische Herkunft zurück, dem Grenzland zwischen England und Schottland. Seit 1976 wird die Rasse auch vom FCI anerkannt.

Old Hemp

Old Hemp

Die Idealgröße liegt bei 53 cm, Hündinnen sind jedoch meist kleiner und Rüden können etwas größer werden. Mit etwa 14 bis 22 kg ist die Rasse relativ leicht. Es gibt zwei anerkannte Fellvarianten; entweder ist das Haar kurz oder mäßig lang. Das Deckhaar ist in beiden Fällen dicht und die Unterwolle zum Wetterschutz ebenfalls sehr dicht. Bis auf Weiß sind alle Farben erlaubt, wobei der Hund zwei- oder dreifarbig sein kann.

Ein durchschnittlicher Collie wird 12 bis 14 Jahre alt, es ist aber auch ein höheres Alter möglich.
Der Border Collie ist vor allem für seinen Arbeitseifer und seine Lernfreudigkeit bekannt. Er ist sehr aufmerksam, treu und gilt als hochintelligent. Als Hütehund will er stets gefordert werden.

FCI-Nummer 1.1 / 297

FCI-Nummer 1.1 / 297

Als Familienhund ist diese Rasse aufgrund ihres Arbeitsdrangs wenig geeignet. Wird ein Border Collie nicht genug gefordert, sucht er sich selbst etwas, das er bewachen kann. Um Fehlverhalten zu vermeiden, ist eine konsequente Erziehung nötig. Am besten eignet er sich als Hütehund, da er dabei ständig beschäftigt ist.

Ähnlich wie bei anderen Collies kann der MDR1-Defekt auftreten, der eine Überempfindlichkeit gegenüber Medikamenten hervorruft. Auch von der Collie Eye Anomaly, einer vererbbaren Augenerkrankung, kann der Border Collie betroffen sein. Seltener sind Rückenmarks- und Stoffwechselkrankheiten.