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Hunderassen > Bretone

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Bretone (Epagneul Breton)

Dieser Hund ist der kleinste unter den Vorstehhunden und vermutlich einer der ältesten Vertreter vom Typ „Spaniel“. Seine Heimat ist das Zentrum der Bretagne in West-Frankreich. Heutzutage ist er der häufigste vorkommende Vorstehhund in ganz Frankreich und wird vor allem für seine Jagdfähigkeiten geschätzt.

Freiheitsliebend

Freiheitsliebend

Der Charakter dieser Rasse ist ausgeglichen. Bretonen sind umgänglich, anpassungsfähig und aufmerksam. Ihr hervorragender Geruchssinn macht sie perfekt für die Feldsuche bei der Jagd. Wenn der Hund arbeitet, ist er beharrlich, aktiv und selbstständig mit großer Ausdauer. Gegenüber Erwachsenen kann er etwas eigensinnig sein, bei Kindern ist dies jedoch nicht der Fall. Mit lebhaften Kleinkindern versteht er sich gut; sie geben ihm die Möglichkeit seine unendliche Energie in Lauf und Spiel umzusetzen. Obwohl der Bretone nur etwa 15 kg wiegt, ist er ungern im Haus eingesperrt, weshalb ein Garten unbedingt nötig ist. Sehr viel Auslauf ist unabdingbar.

Das Gewicht eines Bretonen ist im Rassestandard nicht genau festgelegt, es liegt aber für gewöhnlich zwischen 13 und 18 kg. Rüden werden zwischen 48 und 51 cm groß, Hündinnen nur geringfügig kleiner. Das Lebensalter eines Hundes dieser Rasse beträgt maximal 14 bis 15 Jahre.

FCI-Nummer 7  1.2 / 95

FCI-Nummer 7  1.2 / 95

Auf dem ganzen Körper soll das Haar fein, nicht seidig, schlicht oder gewellt sein. Es ist niemals gekräuselt. Am Kopf und den Vorderseiten der Gliedmaßen ist es kurz. Die Hinterseiten sind hingegen reich befedert mit Fransen. Bretonen gibt es in den Farbvariationen Weiß-Orange, Weiß-Braun, Weiß-Schwarz und Tricolor. Wie die meisten anderen Rassen kann er unter erblich bedingter Hüftgelenksdysplasie leiden.