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Hunderassen > Chesapeake Bay Retriever

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Chesapeake-Bay-Retriever

Der Chesapeake-Bay-Retriever ist sehr mutig und ausdauernd. Er hat ein lebhaftes Wesen, verfügt über große Intelligenz und einen außerordentlichen Arbeitswillen. Laut der Überlieferung stammt er von den beiden Neufundländern „Canton“ und „Sailor“ ab.

Welkes Gras?

Welkes Gras?

Seinen Namen erhielt dieser Retriever von der Chesapeake Bay im Osten der USA, wo er gezüchtet wurde. Er entstand aus einer Kreuzung zwischen Neufundländer, amerikanischen Jagdhunden, Curly-Coated Retrievern und Water Spaniels. Die Ausgangshunde waren angeblich zwei Neufundländer, die man von einem sinkenden englischen Schiff an der Küste von Maryland rettete. Die Retter waren so beeindruckt von ihrer Fähigkeit, stundenlang im eiskalten Wasser schwimmen zu können, dass sie sie weiterzüchteten.

Das Fell ist kurz und sehr dicht; es sollte nirgendwo länger als 4 cm sein. Die Unterwolle ist hingegen wollig. Das Haar sollte immer etwas fettig (also wasserabstoßend) sein und nicht gewaschen werden. Der Hund muss in jedem Fall einfarbig sein. Das Farbspektrum reicht von Fahl bis Dunkelbraun in allen Schattierungen bis hin zu „welkem Gras“.

FCI-Nummer 8.1 / 263

FCI-Nummer 8.1 / 263

Rüden werden etwa 58 bis 66 cm groß, während Hündinnen 53 bis 61 cm Schulterhöhe erreichen. Dabei werden Erstere 29,5 bis 36,5 kg schwer und Letztere 25 bis 32 kg. Ein Chesapeake wird durchschnittlich 10 bis 12 Jahre alt. Man schätzt diese Rasse für ihr aufgewecktes und fröhliches Wesen, ihre Intelligenz und ihre Wachsamkeit. Sie hat einen natürlichen Schutztrieb und ist sehr arbeitsfreudig. Diese Retriever haben eine intensive „Pubertäts“-Phase, mit der ein Halter gut umgehen können muss. Ein erfahrener Halter sollte dem Hund zur Seite gestellt werden. Sehr wichtig ist für ihn viel Auslauf und Beschäftigung. In der Natur, auch im Wasser, fühlt er sich besonders wohl. Als Beschäftigungsmöglichkeit bietet es sich an, seine Apportierfähigkeiten auszunutzen.