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Hunderassen > Deutsche Dogge

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Deutsche Dogge

Die ersten Doggen sind im England des 16. Jahrhunderts aus einer Kreuzung mit dem großen irischen Wolfshund entstanden.
Bis ins 18. Jahrhundert nutzte man sie als Jagd- und Kammerhunde. Die Zucht wird seit Anfang des 17. Jahrhundert auch in Deutschland betrieben.

Liebevolle, freundliche und menschenbezogene Rasse

Liebevolle, freundliche und menschenbezogene Rasse

Die Deutsche Dogge gilt als eine der größten Hunderassen. Während Hündinnen eine Schulterhöhe von mindestens 72 cm erreichen, werden Rüden mindestens 80 cm groß. Die leichtesten Hunde der Rasse sind etwa 50 kg schwer, die schwersten 90 kg. Das Fell ist pflegeleicht und glänzend. Deutsche Doggen werden in drei Farbvarianten gezüchtet: Gelb und Gestromt, Gefleckt und Schwarz sowie Blau. Weiße Abzeichen sind auf sind bei der gelben Dogge nicht erwünscht. Des Rassestandards wegen werden die drei Farbschläge nicht untereinander verkreuzt. Durchschnittlich werden Doggen 6 bis 7 Jahre alt, das Höchstalter liegt bei 9 bis 12 Jahren.

FCI Nummer 2.2 / 235

FCI Nummer 2.2 / 235

Als liebevolle, freundliche und menschenbezogene Rasse mit einer hohen Reizschwelle sind deutsche Doggen sehr gut als Familienhunde geeignet. Gegenüber Fremden verhalten sie sich hingegen reserviert. Auf keinen Fall sollte der Hund im Zwinger aufgezogen werden und leben; er benötigt viel Platz und Auslauf. Aufgrund ihrer späteren Größe sollten Doggen so früh wie möglich an ihre Umgebung gewöhnt werden und vor allem an andere Rüden, die sie sonst selten in ihrem Revier akzeptieren. Sie eignen sich als Wach- und Schutzhunde und können zu Fährtenhunden ausgebildet werden. Bei der Doggen-Züchtung können Züchtungsfehler gemacht werden, die bestimmte Krankheiten (z.B. Blindheit) auslösen können. Eine der häufigsten Erkrankungen ist größenbedingt die Hüftgelenksdysplasie. Zudem neigt die Rasse zu degenerativen Knochenerkrankungen, weshalb man ihr schon im Jugendalter spezielles Futter geben sollte.