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Deutscher Boxer

Der unmittelbare Vorfahre des Deutschen Boxers ist der Brabanter Bullenbeisser, der damals Jägern als Begleiter diente. Seine Aufgabe war es, das getriebene Wild zu packen und festzuhalten, wofür ein breites Maul mit breitem Zahnabstand von Vorteil war. Durch die Auslese, die auf dieses Merkmal fixiert war, hat der heutige Boxer noch diese charakteristische Gesichtsform.

»Bullenbeisser«

»Bullenbeisser«

Rüden werden 57 bis 63 cm groß, während Hündinnen etwa 53 bis 59 cm an Schulterhöhe erreichen können. Das Gewicht des männlichen Geschlechts liegt mit einem Bereich um 30 kg etwa 5 kg über dem Gewicht der Hündinnen. Das Haar eines Boxers ist kurz, hart und eng anliegend. Farblich ist es gelb oder gestromt mit oder ohne weiße Abzeichen, oder schwarzer Maske. Normalerweise erreicht die Rasse ein Alter von 9 bis 12 Jahren.

FCI-Nummer 2  2.1 / 144

FCI-Nummer 2  2.1 / 144

Boxer sind sehr freundliche und anhängliche Hunde. Sie sind ruhig und selbstbewusst und eignen sich deshalb bestens als Familien- und Begleithunde. Solange man bei der Erziehung nicht zu streng vorgeht, lassen sich Boxer gut erziehen. Wegen ihres Temperaments brauchen sie viel Bewegung und Beschäftigung, sie sind also ideale Begleiter für aktive Menschen. Die häufigsten Krankheiten sind Herzerkrankungen, Spondylose und die Hundekrankheiten der Magendrehung und Hüftgelenksdysplasie.