Sie verwenden einen nicht unterstützten oder veralteten Browser!
Bitte aktualisieren Sie oder verwenden Sie einen anderen.
Andernfalls wird diese Seite nicht korrekt dargestellt und ist in ihren Funktionen eingeschränkt.

Hunderassen > Deutscher Schäferhund

Passwort anfordern?
Anmelden

Deutscher Schäferhund

Die Vorfahren der Rasse waren Hütehunde, die aber auch für viele andere Tätigkeiten (z.B. Bewachung von Häusern) genutzt wurden. Der Rassestandard wurde von Max von Stephanitz formuliert, dem ersten Präsidenten des Vereins für Deutsche Schäferhunde (SV). Heute sind weiße Varianten nicht mehr im Zuchtbuch vertreten und gelten als eigene Rasse.

Nervenfest und selbstsicher

Nervenfest und selbstsicher

Die maximale Widerristhöhe eines Deutschen Schäferhundes beträgt bei einem Rüdem 60 bis 65 cm. Eine Hündin wird höchstens 55 bis 60 cm groß.  Beide Varianten, Langhaar- oder Stockhaar-Schäferhunde, werden mit Unterwolle gezüchtet. Während das Stockhaar harsch und fest anliegen sollte, muss das Langhaar weich und länger sein. Es gibt unterschiedliche Farbvarianten: Schwarz mit braunen bis hellgrauen Abzeichen, einfarbig Schwarz und Grau mit dunklerer Wolkung und schwarzer Maske. Es darf weiße Abzeichen geben, jedoch ist die Farbe Weiß nicht als Hauptfarbe zugelassen. Ein Deutscher Schäferhund erreicht ein Alter von 9 bis 13 Jahren.

FCI-Nummer 1.1 / 166

FCI-Nummer 1.1 / 166

Die Rasse hat einen ausgeglichenen, nervenfesten und selbstsicheren Charakter. Der gutartige, arbeitswillige Schäferhund zeigt ein ausgeprägtes Schutzverhalten und wird gerne gefordert. Eine konsequente Erziehung mit viel positiver Verstärkung ist für den selbstbewussten Hund sehr wichtig. Er muss sowohl körperlich als auch geistig gefordert werden; man sollte ihm also die Möglichkeit geben, nützliche Aufgaben zu verrichten und Hundesport mit ihm machen. Deutsche Schäferhunde sind als Gebrauchshunde aller Art perfekt geeignet. Hüftgelenks- und Ellenbogendysplasie sind auch beim Schäferhund verbreitete Krankheiten; es war die erste Rasse, bei der HD jemals festgestellt wurde. Das kongenitale Vestibularsyndrom, Pancreasinsuffizienz und das Cauda-equina-Syndrom sind auch oft vertreten.