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Hunderassen > Foxterrier

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Foxterrier

Die Entstehung des Foxterriers erfolgte schätzungsweise im Großbritannien des 19. Jahrhunderts, über die Vorfahren wird gestritten. Bekannt ist jedoch, dass die Vorläufer der Rasse in der Fuchsjagd in England eingesetzt wurden.

Lebhaft und immer wachsam

Lebhaft und immer wachsam

Diese Hunde sind lebhaft, schnell in der Bewegung und wachsam im Ausdruck. Sie gelten als freundlich, aufgeschlossen und mutig. Sie haben aber auch einen Jagdtrieb mit fast unendlichem Bewegungsdrang. Foxterrier lassen sich nicht nur als Jagdhunde, sondern auch als Familienhunde halten. Es sollte darauf geachtet werden, dass sie viel Beschäftigung und Bewegung benötigen.

Man unterscheidet zwischen glatthaarigen und drahthaarigen Foxterriern. Die draathaarige Variante entstand vermutlich aus einer weiteren Kreuzung mit dem Englischen Terrier, demnach ist der Glatthaar-Foxterrier die ältere Rasse. Foxterrier mit glatten Haar haben ein gerades, flach anliegendes und hartes Fell. Die andere Variante hat ein dichtes Fell von drahtiger Struktur, das unterschiedlich hart ist, je nach Körperregion. Die Farben sind bei beiden Terriern gleich; sie sind vorherrschend weiß und können entweder weiß, weiß mit Lohfarben oder schwarz mit Lohfarben sein. Es können auch nur schwarze Abzeichen vorkommen.

FCI-Nummer 3.1 / 12 (Glatthaar) und 169 (Drahthaar)

FCI-Nummer 3.1 / 12 (Glatthaar) und 169 (Drahthaar)

Rüden werden nur geringfügig größer als Hündinnen, die maximale Größe beträgt etwa 40 cm. Das Gewicht ist dabei mit bis zu 8,25 kg relativ gering. Das durchschnittliche Alter eines Foxterriers beträgt etwa 12 bis 14 Jahre, wobei Glatthaar-Foxterrier etwas länger leben als Drahthaar-Varianten.

Die einzigen bekannten rassetypischen Krankheiten, Ataxie und Myelopathie, scheinen keine erheblichen Auswirkungen auf ihre Gesundheit zu haben.