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Hunderassen > Greyhound

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Greyhound

Im vierten Jahrhundert vor Christus brachten die Kelten den Greyhound bei ihrer Einwanderung auf die britischen Inseln mit. Dort wurden zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert spanische Windhunde eingekreuzt, um den Hund noch agiler zu machen. Die Haltung der Rasse war ein Vorrecht des Adels, weshalb sie neben Ansehen auch allerlei Sonderrechte erhielt.

Immer in Bewegung

Immer in Bewegung

Greyhounds sind relativ unkompliziert und anpassungsfähig. Sie gelten als freundlich, intelligent und sanft und schätzen den Menschenkontakt sehr. Aus ihrem ausgeprägten Jagd- und Hetztrieb resultiert ein großer Bewegungsdrang. So einfach sie also auch zu halten und zu pflegen sind, diesem Trieb sollte in jedem Fall nachgekommen werden. Ein Rennverein für Hunde ist beispielsweise eine gute Möglichkeit, den Windhund angemessen zu fordern. Beim Auslauf sollte man seinen Jagdtrieb nicht unterschätzen und ihn besser an der Leine behalten.

Die Rasse wird sehr groß: Rüden erzielen 71 bis 76 cm Schulterhöhe, Hündinnen 68 bis 71 cm. Dabei können Greyhounds zwischen 25 bis 40 kg wiegen.

FCI-Nummer 10.3 / 158

FCI-Nummer 10.3 / 158

Das feine und dicht anliegende Fell ist sehr kurz. Es kann eine Vielzahl von Farben aufweisen (Schwarz, Weiß, Rot, Blau, bräunliches Rotgelb, Sandfarben, Gestromt). Entweder ist es dabei einfarbig oder eine der Farben mit Weiß.

Rassetypisch ist die Krankheit paralytische Myoglobinurie (auch bekannt als Greyhound-Sperre), die bei übermäßiger Belastung Muskelverkrampfungen herbeiführen kann. Das Höchstalter liegt zwischen beachtlichen 12 und 15 Jahren.