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Hunderassen > Griffon Korthals

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Griffon Korthals

Seinen Namen erhielt der Griffon Korthals (eigentlich „Griffon d'arrêt à poil dur“) von Eduard K. Korthals, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Rasse durch gezielte Auslese und Inzucht ohne Zufuhr von Fremdblut verbesserte und erneuerte. Seit jeher ist man dem Rassestandard treu geblieben.

Das Fell des Griffons ist hart und derb. Es darf nicht gelockt oder wellig sein. Seine Beschaffenheit erinnerten beim Anfassen an Wildschweinborsten. Unter dem harten Deckhaar befindet sich seine feine, dichte Unterwolle. Vorzugsweise ist der Hund Stahlgrau mit kastanienbraunen Flecken oder einfarbig kastanienbraun. Häufig gibt es Hunde mit Beimischung von weißen Haaren. Zulässig sind außerdem die Fellfarben Weiß sowie Weiß mit Orange.

Das Fell des Hundes ist sehr pflegeintensiv. Auch in seine Beschäftigung muss viel Zeit investiert werden. Er braucht viel Auslauf, wobei er zur gleichen Zeit auch sinnvoll beschäftigt werden will. Am liebsten hat der Hund einen geregelten Tagesablauf und Rituale. Der ausgezeichnete Jäger ist sanftmütig und stolz. Er ist sehr stark am seinen Besitzer gebunden und zeigt ein starkes Revierverhalten. Gegenüber Kindern ist er sehr sanft. Insgesamt kann man einen Griffon leicht erziehen und führen.

FCI-Nummer 7  1.3 / 107

FCI-Nummer 7  1.3 / 107

Die Rasse erreicht normalerweise ein Lebensalter von 10 bis 12 Jahren. Es sind keine rassetypischen Erkrankungen bekannt, wegen ihrer Größe haben sie allerdings einen Hang zur Hüftgelenksdysplasie. Hündinnen erzielen eine Widerristhöhe von 50 bis 55 cm; Rüden werden etwa 5 cm größer. Das Gewicht ist dagegen nicht vorgegeben. Im Normalfall liegt es zwischen 23 und 27 kg.