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Hunderassen > Japan Chin

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Japan CHin

Die Vorfahren des heutigen Japan Chins wurden schon im Jahre 732 als Gastgeschenk der koreanischen Herrscher nach Japan gebracht. Seitdem waren die Hunde in der höheren japanischen Gesellschaft sehr beliebt und wurden als Schoßhunde gehalten.

Anpassungsfähig und einfach

Anpassungsfähig und einfach

Die ersten reinrassigen Exemplare gelangten 1880 nach Deutschland, als Kaiserin Auguste zwei Japan Chins von der japanischen Kaiserin erhielt. Heute sind sie weltweit verbreitet.

Diese kleinen Vierbeiner werden nur bis zu 28 cm groß und wiegen nur etwa 2 bis 5 kg. Sie gelten als aufgeweckt und verspielt sowie anpassungsfähig und liebenswürdig. Sie lassen sich zwar sehr gut als Stadthunde halten, lieben aber ausgedehnte Spaziergänge. Da Japan Chins recht einfach erziehbar sind, eignen sie sich gut für ältere Menschen. Sportlich machen sie allerdings auch viel mit.

FCI-Nummer 9.8 / 206

FCI-Nummer 9.8 / 206

Das lange Haar des Hundes ist seidig, gerade und insgesamt pflegeleicht. Die Grundfarbe ist Weiß; es zeigen sich schwarze oder rote Abzeichen, die im Gesicht gleichmäßig verteilt sind. Da bei der Zucht auf eine verkürzte Schnauze und große Augen hingearbeitet wird, kann es zu Atemproblemen und Augenentzündungen kommen.