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Labrador Retriever

Dieser Retriever ist freundlich, aufgeweckt und will seinem Besitzer stets gefallen. Seine Geselligkeit macht ihn sehr anhänglich und zu einem guten Familienhund. Er liebt wie die meisten anderen Retriever das Wasser.

Wasserliebhaber

Wasserliebhaber

Der Vorfahr des Labrador Retrievers ist der St. John's Dog, den man im frühen 19. Jahrhundert aus Neufundland nach Großbritannien brachte. Zunächst hatte der Hund die Aufgabe, abgetriebene Fische und Fischernetze aus dem Meer zu holen. Von jagdbegeisterten Adeligen wurde er schließlich im Hinblick auf Leistungsfähigkeit gezüchtet.

Labradore haben hartes Stockhaar mit Wasser abweisender Unterwolle. Während des Fellwechsels sollten sie regelmäßig gekämmt werden, ansonsten sind sie pflegeleicht. Es gibt grundsätzlich drei Farbvarianten; einfarbig Schwarz, Blond (mit Rotabstufungen) und Leber-Schokoladenfarben. Silber wird nicht anerkannt.

FCI-Nummer 8.1 / 122

FCI-Nummer 8.1 / 122

Am liebsten ist dieser Hund überall dabei und sollte nicht im Zwinger gehalten werden. Seine Erziehung ist normalerweise unproblematisch, jedoch hat er auch gelegentlich schwierige Phasen. Viel Auslauf ist Voraussetzung für die Haltung eines solch bewegungsfreudigen Hundes.

Rüden erreichen eine maximale Schulterhöhe von 56 bis 57 cm, Hündinnen sind nur geringfügig kleiner. Das Gewicht ist nicht genau festgelegt, liegt aber meist zwischen 25 und 40 kg. Das Alter eines Labradors beträgt im Durchschnitt 10 bis 15 Jahre. Im Hinblick auf Krankheiten kommen Hüftgelenks- und Ellenbogendysplasie sowie Übergewicht häufig vor, diese nehmen aber inzwischen dank Zuchtkontrollen ab. Um Gelenkschäden zu vermeiden sollte der Hund vor allem in der Wachstumsphase keine Treppen steigen.