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Hunderassen > Laika

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Westsibirischer Laika

Diese Rasse entstand durch eine Kreuzung zwischen dem Chanteisker und Mansijaker Laiki-Schlägen mit Hunden der russischen Jäger im Norden des Urals und in Westsibirien. Außerhalb dieser Jagdgebiete ist die Rasse im Zentrum Russlands weit verbreitet und wird dort in großen Anstalten gezüchtet.

Da er als eigenständiger Jäger verwendet wird, ist der Westsibirische Laika ein sehr selbstständiger Hund und tut auch mal, was er möchte. Trotzdem ist er seinem Besitzer gegenüber treu und anhänglich sowie aufmerksam und offen. Da der Hund es liebt draußen zu sein, sollte er am besten einen Zugang zu einem Garten haben. Er ist sehr menschenbezogen und braucht deshalb eine frühe Sozialisation und engen Kontakt zur Familie. Er ist ein Jagdhund und benötigt einen erfahrenen Hundehalter, der ihm seine Grenzen zeigt.

Diese Laikas haben grobes, gerades Deckhaar und eine gut entwickelte Unterwolle, die das Haar abstehen lässt und somit üppig aussehen lässt. Es gibt die Farben Weiß, Pfeffer-Salz, Rot oder Grau in allen Schattierungen. Schwarze Farbe ist zugelassen, auch Gescheckte und solche mit Platten derselben Farbe.

FCI-Nummer 5.2 / 306

FCI-Nummer 5.2 / 306

Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt zwischen 10 und 15 Jahren. Während Rüden 55 bis 62 cm groß werden, können Hündinnen eine Größe von 51 bis 58 cm erreichen. Das Gewicht liegt zwischen 21 und 30 kg.

Der Westsibirische Laika ist bis heute ein sehr ursprünglicher Hund. Dank der harten Selektion sind genetisch vererbbare Krankheiten bis heute unbekannt. Es hat jedoch Fälle von Epilepsie gegeben, wobei man nicht sicher weiß, ob diese angeboren ist.