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Hunderassen > Malteser

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Malteser

Sein lebhafter und freundlicher Charakter macht den Malteser zu einem angenehmen Begleiter. Er lernt gerne Neues, mag abwechslungsreiche Spaziergänge und ist dabei leichtführig.

»malat«

»malat«

Der Name der Rasse ist nicht abgeleitet von der Insel Malta, sondern von dem semitischen Wort „malat“, was so viel wie Hafen oder Zuflucht bedeutet. Die Vorfahren dieses kleinen Hundes lebten in den Häfen am Mittelmeer, um dort Laderäume von Mäusen und Ratten zu befreien. Später wurde der kleine Malteser von italienischen und französischen Aristokraten gehalten.

Die Hunde gelten als äußerst intelligent und gelehrig. Sie sind lebhaft, freundlich und zärtlich und lieben den Menschenkontakt. Vor allem zu ihrer Familie brauchen sie engen Kontakt. Sie sind gut als Stadthunde zu halten, müssen aber intensiv gepflegt werden, vor allem, was ihr Fell und die Augen betrifft.

FCI-Nummer 9  1.1 / 65

FCI-Nummer 9  1.1 / 65

Das Haar eines Maltesers ist dicht, schwer herabfallend und von seidiger Struktur. Es ist durchgehend lang und bleibt bei seiner Länge glatt. Bis auf die schwarze Nase muss das Fell ein reines Weiß oder eine Elfenbeintönung aufweisen.

Mit einer Widerristhöhe von nur 20 bis 25 cm gehört der Malteser zu den kleinsten Hunderassen der Welt. Er wiegt dabei nur 3 bis 4 kg. Es sind 12 bis 15 Lebensjahre zu erwarten. Gelegentlich leidet der Hund an Patellaluxation, einer Kniegelenksverletzung, die häufig kleinwüchsige Hunde betrifft. Wegen des langen Fells ist er zudem anfällig für Bindehautentzündungen.