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Pekinese

Der Legende nach soll der Pekinese schon Buddha zur Seite gestanden haben. Er galt aus diesem Grund als Heiligtum und war deshalb dem Kaiserhaus vorbehalten. Nach der Eroberung Pekings durch die Briten im Jahre 1860 verbreitete sich die Rasse weltweit.

Intelligent und selbstbewusst

Intelligent und selbstbewusst

Trotz seiner Kleinwüchsigkeit (15 bis 28 cm Schulterhöhe, 4 bis 6 kg Gewicht) ist der Pekinese selbstbewusst, mutig und eigensinnig. Er ist intelligent und sehr anhänglich seinen Besitzern gegenüber. Bei Fremden bleibt er hingegen distanziert. Als Spielgefährte für kleinere Kinder eignet sich dieser Hund kaum, da er ungern gestört wird. Er hat zudem kein großes Bewegungsbedürfnis und lässt sich gut in der Stadt halten.

Das dichte Haarkleid des Pekinesen besteht aus langen, geraden und eher harten Haaren, die häufig um den Hals eine Mähne bilden. Die Unterwolle ist ebenfalls dicht. Es sind dabei alle Farben möglich. Am häufigsten sind Weiß, Falb, Rot, Dunkelbraun, Schwarz-Lohfarben und Mehrfarbig. Eine dunkle Maske und schwarze Abzeichen an den Ohren sind erwünscht.

FCI-Nummer 9.8 / 207

FCI-Nummer 9.8 / 207

Besonders häufige Erkrankungen sind Bandscheibenprobleme (z.B. Dackellähme). Die hervorstehenden Augen und die verkürzte Nase sind Verursacher von Augenerkrankungen, Atemnot und Schnupfen. Infektionen kann vorgebeugt werden, indem die Gesichtsfalten regelmäßig gereinigt werden. Wichtig ist auch die Fellpflege, um Klettenbildung zu vermeiden. Ein Alter von 10 bis 15 Jahren ist zu erwarten.