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Pudel

Ursprünglich nutzte man den Pudel als auf Wasser spezialisierten Jagdhund. Im Laufe der Zucht verlor er seine jagdlichen Fähigkeiten, die Freude am Apportieren ist ihm jedoch geblieben.

Der ideale Gesellschaftshund

Der ideale Gesellschaftshund

Pudel sind intelligent, freundlich und sehr lernfreudig, was sie zu idealen Gesellschaftshunden macht. Sie sind zudem so menschenbezogen, dass sie gerne überall dabei sind. Ihren Besitzern bringen sie ein hohes Maß an Treue entgegen. Wegen ihrer Anpassungsfähigkeit kann man sie auch in der Stadt halten, solange sie genügend Bewegung haben. Auch Allergiker können den Pudel halten, da er so gut wie gar nicht haart. Für Agility, Obedience und Flyball ist er geeignet.

Zu Anfang der Pudelzucht Ende des 19. Jahrhunderts gab es nur Klein- und Großpudel in den Farben Schwarz, Weiß und Braun. Ab den 1960er-Jahren akzeptierte man auch andere Farben. Kennzeichnend für den Pudel ist das wollige, weiche und gekräuselte Fell. Er verliert keine Haare, stattdessen wachsen sie stetig weiter, sodass eine regelmäßige Schur notwendig ist. Es gibt ihn in den Farben Schwarz, Weiß, Braun, Silber, Apricot und Rot.

FCI-Nummer 9.2 / 172

FCI-Nummer 9.2 / 172

Den Pudel gibt es in vier Varianten, die sich in Größe und Gewicht unterscheiden. Toypudel sind die kleinsten Hunde mit einer Größe von 25 bis 28 cm und einem Gewicht von nur 2 bis 3 kg. Zwergpudel werden etwas größer (28 bis 34 cm) und wiegen nur 3,5 bis 6 kg. Kleinpudel erreichen eine Größe von 35 bis 44 cm und wiegen etwa 7 bis 12 kg. Die größten Pudel sind die Großpudel mit einer Größe zwischen 45 und 62 cm und 18 bis 25 kg Gewicht.

Das Höchstalter ist von der Größe abhängig und beträgt etwa 12 bis 15 Jahre. Während Großpudel häufig von Hüftgelenksdysplasie und Magendrehung betroffen sind, erkranken kleinere Varianten öfter an Patellaluxation. Verbreitet sind bei dieser Rasse allgemein prcd-PRA, Grauer Star und Sebadentitis.