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Hunderassen > Riesenschnauzer

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riesenschnauzer

Der Riesenschnauzer war früher als Hirten- und Wachhund auf den großen Almen in den Alpen tätig. Dort verteidigte er Fuhrwerke vor Angreifern. Seit 1925 wird die Rasse als deutsche Polizei- und Diensthundrasse anerkannt. Der Rassestandard wurde 1923 herausgegeben.

Arbeitshund

Arbeitshund

Typische Charakterzüge sind Gutartigkeit und unendliche Treue zu seinem Besitzer. Der Riesenschnauzer ist ausgeglichen, klug und widerstandsfähig und eignet sich deshalb hervorragend für verschiedene Arbeiten. Da er belastbar und selbstsicher ist, eignet sich dieser Hund bestens zum Begleit-, Sport-, Gebrauchs- und Diensthund. Der Halter sollte aber Freude an viel sportlicher Betätigung haben, dann kann der Hund auch als Familienhund gehalten werden.

Rüden und Hündinnen werden etwa 60 bis 70 cm groß; ihr Gewicht liegt zwischen 35 und 47 kg. Das Fell muss drahtig, hart und dicht sein. Die Unterwolle ist dicht und das kurze und raue Deckhaar liegt dem Körper an. Die Farbe ist entweder Rein-Schwarz mit schwarzer Unterwolle oder Pfeffersalz (Sandfarben, Schwarz gewolkt).

FCI-Nummer 2  1.2 / 181

FCI-Nummer 2  1.2 / 181

Eigentlich ist die Rasse gesundheitlich robust, es treten jedoch selten Hüftgelenksdysplasie, Epilepsie, gespaltene Krallen (mit richtiger Ernährung behoben) und Karatakt auf. Dies betrifft allerdings nur die schwarzen Varianten. Das durchschnittliche Höchstalter liegt bei 10 bis 12 Jahren.