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Hunderassen > Rottweiler

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Rottweiler

Der Rottweiler ist eine der ältesten Hunderassen der Welt; schon zu Römerzeiten wurde sie zum Viehtreiben verwendet. Alexander der Große besaß ebenfalls einen Rottweiler.

Diensthund mit Temperament

Diensthund mit Temperament

In Rottweil in Germanien, das die Römer besetzten, wurden die Vorfahren des heutigen Rottweilers von Metzgern und Viehzüchtern weitergezüchtet. Als das Viehtreiben offiziell verboten wurde, verwendete man den Hund erstmals als Diensthund bei der Polizei oder dem Militär, wofür er sich besonders gut eignet. In manchen Bundesländern steht er heute auf der Rasseliste, daher ist die Haltung mit speziellen Auflagen verbunden.

Rottweiler gelten als selbstbewusst und temperamentvoll. In der Familie sind sie freundlich und sehr anhänglich und verhalten sich im Haus weitgehend ruhig. Sie verstehen sich normalerweise gut mit anderen Haustieren. Es ist zwar so gut wie kein Jagdtrieb vorhanden, dafür aber ein ausgeprägter natürlicher Schutztrieb. Der Bewegungsdrang der Hunde ist eher mittelmäßig ausgeprägt, jedoch sind sie Arbeitshunde und möchten deswegen ständig gefordert und beschäftigt werden.

FCI-Nummer 2.1 / 147

FCI-Nummer 2.1 / 147

Rüden werden 61 bis 68 cm groß, Hündinnen sind etwas kleiner; sie erreichen eine Schulterhöhe von 56 bis 63 cm. Dabei liegt das Gewicht bei 50 kg bzw. 42 kg bei Hündinnen. Das Deckhaar der Rottweiler ist mittellang, dicht und derb. Die Unterwolle ist hingegen weich. Das Fell ist schwarz mit klaren rotbraunen Abzeichen.

Rassetypische Erkrankungen sind Hüftgelenks- und Ellenbogendysplasie, Herzverengungen, Kreuzbandrisse und Schilddrüsenunterfunktionen. Mit 8 bis 10 Lebensjahren werden Rottweiler nicht besonders alt.