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Hunderassen > Shiba Inu

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Shiba Inu

Diese Rasse stammt von Jagdhunden aus bergigen Regionen am Japanischen Meer ab, welche zur Jagd auf Vögel und kleines Wild verwendet wurden. Da zunächst keine anderen Rassen eingekreuzt wurden, blieben die Hunde lange rein.

Ursprünglich

Ursprünglich

Sie systematische Zucht des Shibas begann erst 1928, obwohl es schon Hinweise auf die Rasse von vor 2000 bis 3000 Jahren gibt. Im Jahr 1937 wurde die Rasse zum „nationalen Naturdenkmal“ Japans ernannt.

Der Shiba Inu ist ein Hund mit sehr viel ursprünglichem Verhalten, weshalb er sehr dominant, intelligent und auch etwas eigensinnig ist. Aber man kann ihm auch Treue und Anhänglichkeit zuschreiben. Sein starkes Selbstbewusstsein ist zusammen mit seinem Jagdtrieb ein Grund dafür, dass er sich keinesfalls als Anfängerhund eignet und eine liebevolle Erziehung durch einen erfahrenen Hundehalter benötigt.

FCI-Nummer 5.5 / 257

FCI-Nummer 5.5 / 257

Das Fell setzt sich zusammen aus hartem, geradem Deckhaar und dichter, weicher Unterwolle. Es ist insgesamt pflegeleicht. Es gibt den Shiba in den Farben Rot, Schwarz und Loh, Sesam, Schwarz-Sesam und Rot-Sesam. Rüden werden etwa 38,5 bis 41,5 cm groß, wobei die Idealgröße bei 40 cm liegt. Hündinnen sind im Durchschnitt 3 cm kleiner. Das Gewicht eines Rüden beträgt 10 bis 13 kg, während Hündinnen nur 7 bis 9 kg wiegen.

Man muss diesen japanischen Rassehund geistig und körperlich gut fordern, damit man ihn in der Wohnung halten kann. Am besten nimmt man ihn draußen zum Wandern, Joggen oder Radfahren mit. Vor allem Rüden müssen früh an andere Hunde gewöhnt werden, da ihr Revierverhalten sehr stark ausgeprägt ist. Der Shina bevorzugt Kälte statt Hitze und Heizungsluft. Während des halbjährlichen Fellwechsels verliert er sehr viele Haare.

Selten tritt die Stoffwechselkrankheit GM1-Gangliosidose, die Bluterkrankheit, Hämophilie A, Grüner Star und Patellaluxation auf. Die Lebensspanne des Hundes ist 12 bis 14 Jahre lang.