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Hunderassen > Tibet Terrier

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Tibet Terrier

Wie ihr Name schon andeutet, stammt diese Rasse aus Tibet. Da die Tibeter an die Wiedergeburt glauben, wurden die Hunde nie verkauft, sondern nur als Glücksbringer verschenkt. Man trifft sie in Klöstern, den Herden der Nomaden und bei wohlhabenden Tibetern an.

Herdenhüter für jedes Wetter

Herdenhüter für jedes Wetter

Um im Hochland von Tibet Herden treiben zu können und in Schnee und im Gebirge Halt zu haben, entwickelten sich bewegliche Krallen. Dem Klima entsprechend hat sich ein Fell gebildet, das eine große Temperatur-Toleranz für kaltes und warmes Wetter aufweist.

Das doppelte Fell des Tibet Terriers besteht aus einer feinen, wolligen Unterwolle mit üppigem, feinem Deckhaar, das lang, glatt oder gewellt sein kann. Es ist jede Farbe mit Ausnahme von Schokoladen- und Leberfarben erlaubt. Häufig sind Weiß, Gold, Creme, Grau, Schwarz sowie Zwei- oder Dreifarbig.

FCI-Nummer 9.5 / 209

FCI-Nummer 9.5 / 209

Diese Terrier sind sehr lebhaft, gutmütig und treu. Sie sind stets wachsam und aufgeweckt, jedoch keine Kläffer. Fremden gegenüber halten sie sich zurück. Wegen ihres Selbstbewusstseins können sie recht eigensinnig sein und die Erziehung erschweren. Solange sie mit Respekt behandelt werden, sind sie freundlich und gutmütig im Umgang mit Kindern. Als Familien- und Begleithunde eignen sie sich gut. Der Tibet Terrier liebt lange Spaziergänge, vor allem im Schnee.

Bei einer Größe von 35,6 bis 40,6 cm wiegen Rüden bis zu 15 kg. Hündinnen sind geringfügig kleiner und wiegen 8 bis 11 kg. Häufige Krankheiten der Rasse sind Hüftgelenksdysplasie, Patellaluxation, Progressive Retinaatrophie (PRA) und das Kongenitale Vestibularsyndrom. Das Höchstalter liegt meist zwischen 12 und 15 Jahren.