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Hunderassen > Yorkshire Terrier

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Yorkshire Terrier

Wider seiner Erscheinung und seiner geringen Körpergröße ist der Yorkshire Terrier kein Schoßhund. Er schätzt viel Bewegung und kann kaum still sitzen.

Klein, aber fein

Klein, aber fein

Dieser Terrier ist sehr selbstbewusst, wachsam und lebhaft, was im Kontrast zu seiner Größe steht. Er schreckt auch vor größeren Hunden und Fremden nicht zurück. Durch konsequente Erziehung müssen dem Hund, der einen starken Jagdtrieb hat, seine Grenzen gezeigt werden. Er schätzt viel Auslauf und kann auch bellfreudig sein, was man wiederum in der Aufzucht beachten muss. Man kann ihn aber problemlos in einer Stadtwohnung halten.

Die Rasse ist erst seit etwa 115 Jahren anerkannt, sie existierte aber natürlich schon viel länger. Ärmere Leute verwendeten den damals noch größeren Terrier in England als Rattenfänger. Er entstand durch Kreuzungen aus Malteser und Paisleyterrier oder schottischer Tierrassen wie dem Clydesdale. In den 1970er Jahren wurde die Rasse bekannt und die Zucht wurde massiv betrieben, sodass es heute fast 150 Mal mehr Yorkshire Terrier gibt als damals.

FCI-Nummer 3.4 / 86

FCI-Nummer 3.4 / 86

Yorkshire Terrier gehören zu den kleinsten Hunderassen der Welt mit nur 22 bis 25 cm Schulterhöhe. Ihr Gewicht ist dementsprechend gering (2,4 bis 3,1 kg). Wie die meisten kleinen Hunde haben sie eine lange Lebensspanne. Sie können 13 bis 16 Lebensjahre erreichen.

Yorkies sind langhaarig mit geradem, sehr feinen und glänzendem Fell, das sehr viel Pflege bedarf. Die Farbe Stahlblau erstreckt sich über den größten Teil des Haars. Es darf keinesfalls mit falbfarbenen, bronzefarbenem oder dunklem Haar vermischt sein. Auf der Brust zeigt sich ein kräftiges Tan.

Die Verdauung des Yorkshire Terriers ist sehr empfindlich, darauf muss die Ernährung abgestimmt sein. Erblich bedingte Krankheiten sind Bronchitis, Lymphangiektasie, Patella-Luxation und das Cushing-Syndrom.